Gemeinsam für mehr gesundheit und eine Bessere umwelt


Ihre Ernährungsberaterin

Gemeinsam für ein fröhliches, zufriedenes und gesundes Leben

Ich möchte Ihr Interesse wecken für die Belange des Menschen, für sich selbst und die Natur.

Was können wir selbst tun um unsere Gesundheit zu erhalten. Wie können wir die Umwelt nachhaltig schützen

Ich möchte einen Teil dazu beitragen mit meiner persönlichen Beratung, Informationen, Vorträgen und Empfehlungen.

 



Nachhaltigkeit

Der Begriff Nachhaltigkeit stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und wird auf eine Publikation von Hans Carl von Carlowitz aus dem Jahr 1713 zurückgeführt, in der er von der „nachhaltenden Nutzung“ der Wälder schrieb.

 

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Ernährung

Die Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesundheit. „Essen und Trinken“ hält Leib und Seele zusammen, das ist ein Spruch den jeder kennt.  Doch die Frage was ist gesunde Ernährung können selbst Wissenschaflterinnen und Wisschenschaftler noch nicht ausreichend beantworten. Denn jeder Mensch ist und isst anders.

 

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Ringana

Es gibt inzwischen viele Hersteller von Naturpflegemitteln. Die Auswahl ist sehr schwierig, welche Produkte enthalten Zusatzstoffe, Füllstoffe, Konservierungsstoffe , in welchen Mengen dürfen sie bei Naturkosmetik eingesetzt werden oder überhaupt?

Müssen sie aus biologischem Anbau sein und wie viel Prozent davon ?

 

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Die "jungen" Alten kommen

Da fällt mir doch gerade das Lied von Udo Jürgens ein.

 

Mit 66 Jahren fängt das Leben an,

mit 66 hat man Spaß daran,

Mit 66 Jahren, da kommt man erst in Schuss

Mit 66 ist noch lange nicht Schluss.

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HURRA! Ich kann wieder Bohnen essen

 

Schnell mal überlegen, ja tatsächlich 30 Jahre habe ich keine Bohnen mehr gegessen, kaum zu glauben. Bohnen, Kohlgewächse, Zwiebeln alles was bläht hatte ich ganz aus meinem Gedächtnis gestrichen.

 

Anscheinend mein Darm auch. Denn diesmal akzeptierte er das Bohnengemüse mit Zwiebeln angemacht – kein Aufmucken, keine Krämpfe, keine Blähungen.

 

Mit Ende 20 hatte ich eine schwere chronische Darmerkrankung bekommen, „Diagnose Morbus Crohn, Verdacht auf Colitis Ulcerosa“.

 

Zu dieser Zeit war jede Nahrungsaufnahme und auch Getränkeaufnahme mit Krämpfen im Bauch begleitet. Es dauerte Jahre bis ich diese Krankheit in den Griff bekam und durch Ernährungsumstellung gänzlich aus meinem Darmgedächtnis gestrichen hatte,

Diagnose – nicht mehr nachweisbar. (So eine tolle Diagnose bekommt man selten)

 

Heute bin ich wirklich glücklich, das ich all das was mich damals belastete wieder essen kann.

 

 

Nun zu den Bohnen:

Die positive Seite:

 

Bohnen  (ca. 100 verschiedene Sorten) gehören zu den Hülsenfrüchten, haben eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Eigenschaften und enthalten

 

- Viele Ballaststoffe – die vor Darmkrebs schützen sollen

- Antioxidantien – die die Zellen schützen sollen F

- Folsäure – soll das Risiko an Bauchspeicheldrüsen- und Darmkrebs reduzieren

 -Wenig Fett und Kohlehydrate

- Gute Eiweißquelle

 -Gut für das Wachstum und die Knochen

 

 

Vor dem Verzehr müssen Bohnen unbedingt eingelegt oder/und gekocht werden.

Das liegt daran, dass sie im rohen Zustand über das giftige Glykoprotein Phasis verfügen. Dieses ist für den menschlichen Körper giftig und kann Symptome wie Übelkeit, Durchfall und Fieber auslösen.

 

 z. B. Grüne Bohnen

  

Nährwerte

Werte pro 100g

Energie (Kilokalorien)

34 kcal

Energie (Kilojoule)

144 kJ

Fett

252 mg

Kohlenhydrate

5.337 mg

Eiweiß (Protein)

2.506 mg

Salz

5 mg

Ballaststoffe

1.996 mg

Mineralstoffe

610 mg

Broteinheiten

0,44 BE

 

 

Spurenelemente

Werte pro 100g

Eisen

694 μg

Zink

296 μg

Kupfer

87 μg

Mangan

245 μg

Fluorid

13 μg

Iodid

3,3 μg

 

 

 

Die bedenkliche Seite:

 

Der Spruch „Jedes Böhnchen ein Tönchen“ ist uns allen bekannt.

 

Bohnen enthalten eine bestimmte Art von Zucker: die Oligosaccharide – auch Mehrfachzucker genannt. Es handelt sich dabei um sehr große Moleküle, die gegen die Verdauung relativ unempfindlich sind.

Das bedeutet, dass sie von den dafür zuständigen Enzymen im Magen und im Dünndarm nicht genügend gespalten werden können. So wandert der fast unverdaute Rest in den Dickdarm.

 

Dort fallen sofort die unzähligen Dickdarmbakterien – auch „Darmflora“ genannt – über den Rest her. Sie zerlegen den Bohnenbrei in kleinste Bestandteile – dabei werden allerdings eine ganze Menge Gase produziert, die Kohlendioxid und Wasserstoff enthalten. Aber auch Gase wie Schwefelwasserstoff können entstehen. Sie sind die Übeltäter, die unseren Körper als schlecht riechende Chemikalien in Form von Flatulenzen wieder verlassen.

 

Achtung:

Menschen mit Gicht oder Nierensteinen sollten Bohnen nicht zu oft essen.

 

So hat jede Medaille zwei Seiten. Wenn man gesund ist ist es umso besser Bohnen zu essen und das mache ich jetzt wieder und zwar in jeder Form

 

HURRA!!!!!

 

 

Quellen:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bohnen.html

https://www.vitamine.com/lebensmittel/gruene-bohnen/

Andy Brunning: „Warum riecht der Fisch nach Fisch“ Theiss Verlag 

 

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Sonne mit Schutz

 

Jedes Jahr die gleiche Frage ? Was schmiere ich mir im Urlaub auf die Haut um nicht wieder eine Sonnenallergie mit juckenden Pusteln zu bekommen oder einen Sonnenbrand.

 

Ich habe das Richtige dazu gefunden, aber das später. Information über Sonne und Strahlung ist wichtig um verstehen zu können was da passiert.

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Die Leichtigkeit des Seins

 

Wohin führt der Weg ?

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Unsere Haut

 

Was gibt es Schöneres als bei kaltem Wetter fest und warm eingepackt in der Sonne zu sitzen.

Ich liebe das im Winter.

 

 

 

Mein Tipp – Sorge dich um dich, um deine Haut und deinen Körper! Und nimm dir Zeit dafür.

 

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