6 Säulen der Selbstfürsorge

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WAS bedeutet Selbstfürsorge ?

 

Eine genaue Definiton dieses Begriffes habe ich nicht gefunden. Bei Wikipedia findet man nur das Wort Selbstpflege und da heisst es "alle gezielten und bewussten Handlungen, die ausgeübt werden, um Gesundheit sowie Wohlbefinden zu erlangen, zu erhalten oder wiederherzustellen. ".

 

WARUM? Mir bewusst werden, was mir gut tut. Sorge für sich selbst zu betreiben, auf sich zu achten, dafür zu sorgen das es mir gut geht und das ich mich wohlfühle.
Sorge für  Dich selbst, dann bist Du gut versorgt.

 

WIESO und WARUM?

 

1. SELBSTLIEBE

2. BEWEGUNG

3. SINNSTIFTENDES

4. SCHLAF

5. HOBBIES, SPAß HABEN

6. FREUNDE/SOZIALE KONTAKTE

 

1. Selbstfürsorge braucht Selbstliebe

"Die Liebe zu anderen und die Liebe zu uns selbst stellen keine Alternativen dar, ganz im Gegenteil wird man bei allen, die fähig sind andere zu lieben, beobachten können, dass sie auch sich selbst lieben"

Erich Fromm, 1956

 

2. Bewegung

bewirkt so vieles, baut Stress ab, verbessert die Stimmung, den Schlaf, tut dem Gehirn gut, sorgt für einen guten Stoffwechsel, kurbelt das Immunsystem an, Schwung für Herz-Kreislauf, bremst Sorgen aus, macht ein gutes Körpergefühl und wir fühlen uns wohl dabei.

BEWEGUNG MACHT GLÜCKLICH!

 

3. Sinnstiftendes

Sinnvolles tun, damit ist gemeint, Sinnvolles für die Gesellschaft, für Andere, Soziales. Sinnvoll ist aber auch was für einen selbst Sinn macht, z. B. etwas Neues lernen, aktiv sein, seine Arbeit sinnstiftend betrachten. Gegenseitiger Austausch, soziale Kontakte pflegen, etwas für die Umwelt, Natur tun. Arbeit sollte sinnvoll und sinnstiftend sein. Es macht auf die Dauer keinen Sinn etwas zu tun das man nicht tun will.

Den Blick auf das Positive richten, das macht Sinn, kommen wir ins T.U.N.

 

4. Schlaf

Schläfst du gut und die Nacht durch, ohne aufzustehen ? Das ist gut!

Unser Körper, aber auch unser Gehirn braucht den Schlaf um sich zu erholen, zu entgiften, entschlacken. Leber, Niere, Darm arbeiten auf Hochtouren und in der Nacht tritt die Autophagie in Kraft, unser Recyclingsystem im Körper, aber auch in unserem Gehirn. Gutes wird wieder verwertet, Schlechtes ausgeschieden.

 

5. Hobbies, Spaß

Spaß haben ist ganz wichtig, beim Tanzen, beim Spazieren gehen, beim Feiern mit Freunden. Geniessen mit allen Sinnen – Hören (Musik, Stille) Fühlen, Tasten, Sehen (Natur, Bilder) Riechen (Blumen) – Schmecken ( Essen)

Hobbies wie Karten spielen, Sport, Konzerte, überall trifft man Menschen auf die man positiv zugehen kann und mit denen man Spaß haben kann.

 

6. Freunde/soziale Kontakte

Wie wichtig Freunde, Familie sind haben wir gerade in der letzten Zeit feststellen müssen. Freunde, Familie und soziale Kontakte können uns unterstützen bei Problemen, Konflikten, Depressionen und wir selbst können andere unterstützen. Geben und Nehmen macht glücklich.

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