Logikhemisphäre

Logisch, gliedernd, organisierend, analysierend, planend

Zentrum in dem Sprache, Wörter, Zahlen und Daten gespeichert werden

Ordnungsliebend

Denkt in Begriffen, linear und zielgerichtet

Speichert und organisiert Informationen

Orientiert sich an Einzelheiten der Zeit,

Reihenfolgen (Schritt für Schritt)

Registriert Einzelheiten, Details

Arbeitet vom Detail zum Ganzen 

Gestalthemisphäre

Arbeitet mit Bildern, Rhythmus, Emotionen, Intuitionen

Zentrum visueller Wahrnehmung (Bilder, Gefühle etc.)

Liebe Zufall, Neues, Ungeordnetes und Improvistion, Zeitlosigkeit

Denkt spontan, intuitiv, gefühlsmäßig, phantasievoll und kreativ/ Reflex

Denkt in Bildern

Registriert Ganzheitliches (Gesamteindruck)

Arbeitet vom Detail zum Ganzen


 

Je intensiver beide Gehirnhälften zusammenarbeiten, desto besser ist die Konzentration und die Merk- und Problemlösungsfähigkeit sowie die Stressbewältigung.


Das Stammhirn ist das älteste Gehirn, Speicher der Erfahrungen von Jahrmillionen, Sitz der Instinkte von Lebensgefühlen. Es steuert Atemrythmus und Herzschlag und ist wichtig für reines körperliches Überleben. Sorgt wie ein Hausmeister für das funktionieren unseres Körpers.

 

Das Zwischenhirn Ist das Gehirn der Emotionen, der Selbstbehauptung im Daseinskampf. Vergleichbar mit einer chemischen Fabrik. Hier entstehen Empfindungen, Gefühle und Erinnerungen

 

Das Großhirn macht uns zum Menschen. Es ist das Gehirn der Rationalität, des planenden Handelns und der Voraussicht, es ist evolutionsgeschichtlich das jüngste Gehirn. Es sieht aus wie zwei Walnusshälften. Hier findet Denken und Lernen statt.

 

Der Hippocampus ist der Arbeitsspeicher unseres Gehirns und die Schaltstelle zwischen Kurz- und Langzeitgedächtnis. Er ist einer der wenigen Bereiche im Gehirn, in dem ein Leben lang neue Nervenzellen gebildet werden können.

 

Der Corpus callosum ist der Balken zwischen den beiden Hirnhemisphären und dient dem Informationsaustausch und der Koordination zwischen den beiden.

 

Was braucht unser Hirn ?

 

Wasser - ist für das Lernen wichtig

Über 70 % unseres Körpers bestehen aus Wasser. Dabei ist das Gehirn eines der wasserreichsten Organe und auch das Organ mit dem höchsten Energiebedarf. Wasser ist der Grundstoff für die optimale Funktion des Gehirn.

Mit verschiedenen Nährstoffen wird die komplexe Entwicklung, Organisation und Regeneration des Lern- und Denkprozesses unterstützt.

Daher ist es empfehlenswert durch regelmäßiges Trinken von guten Wassersorten, Tee – und Fruchtsäften für einen konstant hohen Wasserhaushalt zu sorgen.

 

 

Fette - Das richtige Fett beugt Alzheimer-Demenz vor

 

Wir wissen heute, dass ein Mangel an richtigen Fetten sogar Gehirnerkrankungen auslöst. Anders gesagt:

Mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren können Sie Alzheimer vorbeugen. Diese Fette verhindern nämlich, dass sich im Gehirn schädigende Ablagerungen bilden. Aber Vorsicht: Das funktioniert nicht, wenn die Krankheit schon zugeschlagen hat. Also beugen Sie vor – und bleiben Sie mental möglichst lange fit.

 

Ganz besonders wichtig ist die ausreichende Omega-3-Versorgung mit täglich mindestens 200 mg DHA und EPA. Von Klein an benötigt das Gehirn diese Fettsäuren, da die geistigen und visuellen Fähigkeiten noch dabei sind, sich zu entwickeln.

 

Genügend Schlaf

Gesunde Lebensweise, basische Ernährung

BEWEGUNG

 

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